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Persönliches & Gedanken

#100happydays Challenge

2014 startete ich die erste Serie #100happydays. Jetzt hat mich die „7 days – 7 black and white pictures“-Challenge dazu ermutigt, erneut mit 100 Happy Days zu beginnen!

Um was geht es bei #100happydays überhaupt?

Der Initiator Dmitry Golubnichy wohnte 2013 in Zürich und konnte sich über seine Errungenschaften im Leben gar nicht mehr so richtig freuen. Eines Tages reiste er für einen Besuch zurück in sein Heimatland, wo er viele Kindheitsfreunde traf und mit ihnen seine Sorgen teilen wollte. Im Leben seiner früheren Freunde hat sich nicht viel geändert, zu mindest nicht so viel, wie bei ihm, aber allesamt waren sie glücklich.

So reiste Dmitry wieder zurück und sagte sich selbst, dass wenn seine Freunde alle glücklich sein können, so könne er dies doch auch. Und so wollte er jeden Tag mindestens eine Sache finden, die ihn glücklich macht. Damit er durchhält, hat er dies unter dem Hashtag #100happydays öffentlich gemacht.

Bis heute sind rund 8 Mio. Menschen, verteilt über den gesamten Globus, seinem Beispiel gefolgt und es im gleichgetan. Des Weiteren hat Dmitry unterdessen seinen Job gekündigt und inspiriert jetzt weltweit Menschen im Glücklich sein.

Weshalb starte ich erneut?

Mein Fazit aus dem Jahr 2014 lautete folgendermassen:

„Es gab Tage, da hätte ich gleich mehrere Bilder posten können und es gab ein, zwei Tage, an denen es mir schwer fiel, einen Glücksmoment zu finden. Doch genau das machte für mich die Aufgabe so wertvoll! Egal wie anstrengend, mühsam und stressig ein Tag war, etwas Schönes, und sei es auch noch so klein, liess sich immer finden.

Rückblickend fasziniert es mich, dass ich in den vergangenen 100 Tagen gelernt habe, Erlebnisse viel bewusster wahr zu nehmen. Ich habe das Gefühl, dass ich dankbarer bin für all das, was passiert in meinem Leben und ich entdecke in den kleinsten Dingen etwas Gutes. Regelmässig erwische ich mich dabei, wie ich abends meinen Tag Revue passieren lasse und mir meine grossen und kleinen Glücksmomente vor Augen führe.“

Im stressigen Alltag gehen die kleinen Glücksmomente schnell unter, man schenkt ihnen schlichtweg zu wenig Beachtung. Ich möchte mir dieser kleinen, positiven Momente wieder bewusster werden und mich wieder vermehrt auf das Positive im Leben konzentrieren.

Ja, ihr habt recht, ich könnte damit auch am 1. Januar 2018 anfangen, aber ich finde auch den 18. Dezember ein ebenso tolles Datum, um mit der Challenge zu beginnen. Weshalb soll ich auch nur einen Tag länger warten mit Glücklich sein?

Du willst auch mitmachen?

Sei auch du dabei! Teile deine Glücksmomente während 100 Tagen auf einem (oder mehreren) Social Media Kanal und fange an, das Gute und Schöne im Alltag zu finden. Poste den Link zu deiner Glücksmomente-Sammlung auch hier als Kommentar, damit ich dir folgen kann! Ich wünsche dir 100 Happy Days!

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